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Jess (p.65) – by sub March 4, 2007

Posted by subone in Translation.
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Es tut mir leid, begann ich. Es tut mir leid, dass dieser Drecksack euch beschimpft hat. Er sagt, dass es nicht mein Fehler war, aber ich versicherte ihm das er es natürlich war. Weil, hätte er mich nicht getroffen, hätte er nicht die Erfahrung machen müssen, zu Sylvester als Fotze beschimpft zu werden. Doch er meinte das er oft so genannt wird.(Das ist wirklich wahr. Ich kenne ihn nun schon eine Weile und ich kann sagen, ich hab Wildfremde gesehen, die ihn bestimmt fünfzehn mal als Fotze bezeichnet haben. Scheißkerl nannte man ihn über zehnmal, genauso Wichser. Auch Arschloch kam 1 halbes Duzend mal.( Genauso wie Flachwichser, Trottel, Depp, Hurensohn, Scheißkopf und Vollidiot.) Keiner mag ihn, was komisch ist, da er berühmt ist.Wie kann man berühmt sein, wenn man von niemandem gemocht wird?

Martin sagt, dass es nichts mit der Sache mit der Fünfzehnjährigen zu tun hat; er rechnet damit,dass egal was passiert, nichts auch nur ein wenig besser wird nach der Sache, denn die Leute die ihn Arschloch gennat haben, genau die Sorte von Leuten waren, die nichts gegen Sex mit Minderjährigen haben. Anstatt ihn anzupöbeln, sagten sie also Sachen wie, mach weiter, mein Sohn, steck ihn rein und so weiter. In Sachen Selbstmisshandlung, wenn auch nicht bei seiner Ehe oder der beziehung zu seinen Kindern, oder seiner Karriere oder gar seiner geistigen Gesundheit tat es ihm ganz gut im Gefängnis gewesen zu sein. Aber viele Sorten von Leuten scheinen berühmt zu sein, gerade weil sie keiner leiden kann. Tony Blair ist ein gutes Beispiel. Und all die anderen, die Frühstücksfernsehen und Quizsendungen moderieren. Der Grund warum die so gut bezahlt werden, ich glaube es ist deswegen weil Fremde sie auf der Straße beschimpfen. Sogar ein Polizeihelfer wird nicht Fotze genannt, wenn er mit seiner Familie einkaufen geht. So ist der einzige wirklich Vorteil am “Martin-sein” das Geld und auch die Einladungen zu Filmpremieren und fragwürdigen Nachtclubs. Und das ist da, wo man sich in Schwierigkeiten bringt.

Das waren nur ein paar Gedanken, die ich hate, als Martin und ich uns umarmten. Aber sie brachten uns nichts. Außerhalb meines Kopfes war es 5 Uhr morgens, wir waren unglücklich und wussten nicht wo wir hin sollten.

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Comments»

1. resel - March 16, 2007

Sometimes your translation sounds a little bit odd. I’m not sure wether I’m right but I understood certain things differently than you, for example at the beginning: ” … dass dieser Drecksack euch beschimpft …” I think she only talks to Martin …

2. gruelli - March 16, 2007

The structure of some sentences is sometimes a little bit strange. I don’t think you would talk like this in German. Sometimes I translated it somewhat different and there are also many spelling mistakes in your text which probably happened accidently.


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