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translation – kecki March 1, 2007

Posted by kecki in Translation.
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Es tut mir leid, fuhr ich fort. Es tut mir leid, dass dieser kleine Drecksack euch beschimpft hat. Und er sagte es wäre nicht mein Fehler gewesen, aber ich sagte ihm, dass es natürlich meine Schuld sei, denn wenn er sich nicht mit mir getroffen hätte, hätte er nicht die Erfahrung gemacht an Silvester als Fotze bezeichnet zu werden. Und er sagte er wurde schon oft als Fotze bezeichnet. ( Das stimmt sogar. Ich kenne ihn nun schon eine ganze Weile und ich habe gesagt, dass Leute die mir völlig fremd waren, ihn schon mehr als fünfzehm mal als Fotze, zehnmal als Schwanz, als Wichser oder so ähnlich und ungefähr ein halbes Dutzend mal als Arschloch bezeichnet haben. Aber auch Trottel, Idiot, Scheißkerl und Schwachkopf.) Niemand kann ihn leiden, was seltsam ist, denn er ist berühmt. Wie kann man berühmt sein, wenn dich keiner mag.

Martin sagt, dass es nichts mit der Sache mit dem 15 jährigen Mädchen zu tun hat; Er glaubt, dass egal was passiert sich danach nicht viel ändern wird, denn die Menschen die ihn als Fotze bezeichnet haben, sind genau solche, die eigentlich nichts gegen sexuellen Kontakt mit Minderjährigen haben. Also anstatt solche Namen zu sagen, riefen sie Dinge wie, mach weiter, mein Sohn, steck rein, los mach und so weiter. Im Bezug auf den persönlichen Missbrauch, nicht in Sachen Ehe, der Beziehung zu den Kindern, dem Beruf und der Vernunft, tat ihm der Gefängnisaufenthalt gut. Aber alle Arten von Menschen scheinen berühmt zu sein, auch wenn sie keine Fans haben. Tony Blair ist ein gutes Beispiel. Und all die anderen Leute aus den Fühstücksfernsehen und den Quizshows. Der Grund warum sie viel Geld bekommen, so scheint es, ist der, dass sie von fremden Leuten in den Straßen mit grausamen Wörtern beschimpft werden. Selbst ein Verkehrspolizist wird nicht als Fotze bezeichnet, wenn er mit seiner Familie einkaufen geht. Somit ist der einzige Vorteil Martin zu sein das Geld und natürlich die Einladungen zu Filmpremieren und in zwielichtige Nachtclubs. Und das ist dort, wo man sich am meisten in Schwierigkeiten bringt.

Das waren eben die Gedanken die ich hatte, als Martin und ich uns umarmt haben. Aber sie brachten uns nirgendwohin. Außerhalb meines Kopfes war es 5 Uhr am Morgen und wir waren alle unglücklich und wir hatten nichts wo wir hingehen konnten.

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Comments»

1. gruelli - March 16, 2007

All in all a good translation, in my opinion. But there are some differences between your and my translation, for example the sentence: “Ich kenne ihn nun schon eine Weile und ich habe gesagt, dass Leute die mir völlig fremd waren…” – I don’t know whether the last part is right.

2. resel - March 16, 2007

You are not the first one who translated the beginning differently: “Euch” statt “dich”, but I don’t know which one is right. Some things could have probably been expressed a little bit better like: “Ich kenne ihn nun schon eine ganze Weile und ich habe gesagt, dass Leute die mir völlig fremd waren …” But I reckon that’s okay …


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